Okinawa erleben, genießen und schwitzen...


26.08.2005:
Ozean Expo Park

Unsere Odysee zum Ozean Expo Park.

Frohgelaunt stiegen wir morgens in Naha in den Bus 120. Zuerst fuhren wir 2 Stunden (1.740 Yen) nach Nago. Da die Linienbusse auf Okinawa nicht sehr komfortabel sind, waren wir ziemlich „verspannt“. In Nago stiegen wir um in Bus 65. Der Fahrer sagte, er würde nicht bis zum Expo Park fahren, wir müssten irgendwo umsteigen, obwohl seine Busnummer auf unserem Plan angegeben war. Nichtsdestotrotz nahmen wir diesen Bus, da wir ansonsten 1 ½ Stunden hätten warten müssen. Nach etlichen Umwegen durch Gassen in Nago, entnervt und 770 Yen ärmer pro Person stiegen wir 2 km vor unserem Ziel aus. Ich wollte den Rest unbedingt laufen, da ,mir vom vielen sitzen alles weh tat. Susie wollte mal wieder ein Taxi nehmen... Wir liefen aber alle, unterwegs fing es dann auch noch an zu regen – toller Trip, die Stimmung war nicht gerade glänzend!

Foto Foto Als wir endlich den Haupteingang erreicht hatten war die Laune von allen ziemlich mies. Wir trennten uns, Bernd und ich gingen zuerst ins Aquarium (1.800 Yen pro Person). Hier wurden wir für die lange, mühsame Anreise voll entschädigt! Es war einfach umwerfend und beeindruckend.Alle anderen Vorführungen (Delfine, Schwertwale) waren umsonst und auch sehenswert. Es wurde wieder sehr heiß und wir waren doch froh hergefahren zu sein.

Foto Foto Foto Foto Später trafen wir Susie + Alex wieder, aßen eine Kleinigkeit und verabredeten uns für 16.30 Uhr am Expo Park Strand, der auch kostenlos genutzt werden kann. Die leichte Erfrischung im Wasser ( ca. 26 °) tat gut. Um 18.00 Uhr verließen wir den Park. Foto Foto
Wir fragten einen Taxifahrer, was es nach Nago BT kosten würde – er meinte 3.000 Yen. Dann machte er uns das Angebot, uns direkt zu unserem Hotel zu fahren für 3.000 Yen pro Person. Wir rechneten und stellten fest, dass dies nur knapp 300 Yen pro Person teurer war als die umständliche Bus – Monorailtour. Also stimmten wir zu! Die Fahrt dauerte knapp 2 Stunden, der Busfahrer war sehr redselig, jammerte zwischendurch, dass er uns viel zu billig fährt... Da es auch im Taxi nicht sehr bequem und außerdem sehr kalt war (Klimaanlage überall...), kamen wir total kaputt am Hotel an. Mit Hals-und Kopfschmerzen aber ohne Essen ging ich an diesem Tag ins Bett.

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